Rhetorik im Vorstellungsgespräch
Geschrieben am 28. August 2009 in Allgemein
In der Rhetorik in Vorstellungsgesprächen gilt als goldene Regel: Gut vorbereitet ist halb eingestellt. Bei Ihrem Bewerbungsgespräch ist Schlagfertigkeit wichtig; und eine kleine Hilfe ist es, sich auf die Fragen, die bei einem Vorstellungsgespräch immer kommen, vorzubereiten. Weitere Tipps für die richtige Rhetorik in Vorstellungsgesprächen, die Sie nach vorne bringen können:
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Schlagfertigkeit will gelernt sein. Oder?
Geschrieben am 20. August 2009 in Allgemein
Ich sitze im Publikum. Beobachte den Redner. Der verhaspelt sich auf geradezu beeindruckende Weise – die Nervosität steht ihm ins Gesicht geschrieben. Zusammen mit seinem Ärmel demonstriert er, wie man das Wasserglas auf ungünstigste Weise herunterschmeißen kann: Klirr – ansonsten Stille. Einer hustet. Der Redner versucht es mit Humor: “Wie gesagt, Vorträge müssen flüssig sein…” Verhaltene Schmunzler, viele Augenroller. Glaube, die haben sich schon etwas mit Rhetorik beschäftigt. Das mit dem flüssigen Vortrag kenne ich aus vielen Schlagfertigkeits-Büchern. Einen Patzer mit einem Lacher auffangen? Kann funktionieren, aber nur, wenn der Redner keine vorgegebenen, abgenutzten Sprüche an seinen Zuhörern testet, sondern locker wird.
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Rhetorik als Karriereinstrument
Geschrieben am 11. August 2009 in Allgemein
“Ich bin, äh, heute hier, weil ich, ehm, Ihnen gerne mitteilen würde, äh, wie Sie Rhetorik als, äh, als Karriereinstrument einsetzen könnten.” – Glauben Sie nicht? Weil der Satz von “Äh’s” und “Ehm’s” zerfetzt, im Konjunktiv unglaubwürdig unterstrichen wurde, weil die Nervosität das Aussprechen einfachster Wörter nicht erlaubt und weil die Stimme dazu noch unnatürlich hoch wurde. Die Wirkung: Inkompetenz. Eine Alternative, um das Vorhaben glaubwürdiger zu machen: “Heute teile ich Ihnen mit, wie Sie Rhetorik als Karriereinstrument einsetzen!” – Glauben Sie es jetzt?
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Kommunikations-Wahlkampf: Kann Online-Kommunikation die Bundestagswahl beeinflussen?
Geschrieben am 5. August 2009 in Allgemein
Rhetorik nennt sich die Kunst des Redens; oder andersherum: Reden ist eine Kunst. Wie aber passen Kunst und Politik zusammen ins Web 2.0? Die Möglichkeiten darin sind ein Zugang vom Politiker zum Bürger – und auch vom Bürger zum Politiker. Deshalb gilt: Eine Rede im Web – ob als Podcast, also Audio-Datei, oder als Video – darf kein Monolog sein. Sie soll zum Gespräch mit dem Volk werden. Der Zuhörer sollte von einer Aussage überzeugt oder zu einer Tat animiert werden – in der Politik also zum Wählen des überzeugenden Redners.
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Barack Obama – Der schwarze Kennedy
Geschrieben am 7. März 2009 in Allgemein
Der schwarze Kennedy. So wird Barack Obama nicht nur von Christoph von Marschall gesehen. Bereits vor dem Wahlsieg zogen die Medien immer wieder den Vergleich zwischen Kennedy und Obama. Auch in meinen Artikeln und Seminaren habe ich immer wieder auf die Parallelen, auf die Performance und Präsenz der Auftritte dieser beiden großen Politiker hingewiesen. Lesen Sie mehr über den Erfolgspolitiker Barack Obama und wieso Hillary Clinton zum „Maßstab“ für Obama wurde. kompletter beitrag …
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Stehaufmännchen gegen Fels in der Brandung ?
Geschrieben am 23. Oktober 2008 in Allgemein
Besser gesagt: Guckauf- und Laufmännchen gegen Ruhepool
Beziehungsebene in der Kommunikation: Bleibt nur noch abschließend auf das 2. TV-Duell, die Fragen durch das Publikum einzugehen. Wie in allen Duellen war es hier besonders auffällig, dass Obama stets dem Moderator bzw. dem Publikum mit aufmerksamem Blick zugewendet war, während McCain nichts Wichtigeres zu tun hatte, als fortwährend auf den bereitliegenden Block Notizen zu machen.
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Zünglein an der Waage
Geschrieben am 21. Oktober 2008 in Allgemein
TV-Duell = 1 : 1 ?
„Böse-Jungen-Methode“: Bereits im 1. TV-Duell versuchte McCain es mit Attacken. Doch hier noch mit der „Du, Du, Du böser Junge-Methode“. Das die „Böse-Jungen-Methode“ den Anwender schnell ins Aus bringt, musste auch Edmund Stoiber spätestens nach dem 2. TV-Duell gegen Gerhard Schröder im Jahre 2002 erleben. In der ersten Runde löst diese Methode stets einen Überraschungseffekt aus. Doch verstehen gleichstarke Gegner die „Böse-Jungen-Methode“ nicht persönlich zu nehmen.
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McCain gegen Obama
Geschrieben am 20. Oktober 2008 in Allgemein
1. TV-Duell = 1 : 1 ?
2. TV-Duell = Stehaufmännchen gegen Fels in der Brandung ?
3. TV-Duell = Clown gegen Überflieger ?
So oder ähnlich berichteten die Medien in den vergangenen Tagen über die 3 öffentlich übertragenen TV Duelle der amerikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain und Barack Obama. Auch wird immer wieder auf die rhetorischen Fertigkeiten vergangener Präsidentschaftskandidaten Bezug genommen. Es wird gedeutet, dass dieser oder jener durch Anwendung bestimmter „rhetorischer Formeln“ – etwa durch die „klassisch gewordene Kampf¬frage“ seinen politischen Rivalen ins Aus gebracht haben soll.
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McCain auf Überholspur
Geschrieben am 17. September 2008 in Allgemein
McCain hat gelernt!
Pressewirksam: Lange Zeit sah es so aus, als ob McCain den Fehler von Nixon wiederholen würde; hatte doch Nixon die Wirkung des brillanten Auftretens von J.F. Kennedy, damals politischer Newcommer und dazu noch Katholik, völlig unterschätzt. Ähnlich verhielt sich in diesem amerikanischen Wahlkampf lange Zeit McCain.
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Barack Obama überzeugte in Berlin
Geschrieben am 2. August 2008 in Allgemein
Stimme • Gestik & Mimik • Charisma
24. Juli 2008, Berlin, Siegessäule, 19.00 Uhr – die Autokolonne mit Barack Obama, dem Präsidentschaftskandidaten der USA fährt vor – es dauert noch eine kurze Weile – Sicherheitsbeamte treten vor die Säule und sichten die Lage. – Dann endlich tritt Barack Obama hinter der Siegessäule hervor. Obama
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